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LSR-Technologien

Die Life-Science-Industrie im Kampf gegen das neue Coronavirus

Ohne Wissenschaftler im Life-Science-Bereich und damit auch Firmen, die Produkte für die Life- Science-Forschung passgenau herstellen und weiterentwickeln, wäre ein Kampf gegen das Coronavirus nicht zu gewinnen.

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Foto: AdobeStock

Die Identifikation des Erregers, die richtige Diagnose, ob eine Person wirklich an COVID-19 erkrankt ist, sowie die Entwicklung von Therapiemöglichkeiten und Impfstoffen – in all diese Bereiche fließen diverse Produkte aus der Life-Science-Branche ein. Von simplen Verbrauchsmaterialien, wie Reagenzgefäßen oder Pipettenspitzen, über aufgereinigte Enzyme und Nukleinsäurebausteine bis hin zu hochtechnologisierten Geräten – die Life-Science-Branche ist systemrelevant. Namhafte Life-Science-Research-Firmen sind im VDGH in der Fachabteilung LSR assoziiert. Sie stellen Komponenten für den Kampf gegen das Coronavirus her – auf der molekularbiologischen, der zellbiologischen, der proteinbiologischen und der analytischen Ebene.

Folgende Life-Science-Technologien finden bislang im internationalen Kampf gegen das neue Coronavirus Anwendung.

Viele Mitgliedsunternehmen der Fachabteilung LSR produzieren und verkaufen Verbrauchsmaterialen oder spezifische Reagenzien, die für die Entwicklung und den routinemäßigen Einsatz von Antikörper- oder Antigennachweisverfahren in der Diagnostik benötigt werden, und sie leisten hervorragende wissenschaftlich-technische Beratung zur Integration der Reagenzien in zertifizierte Diagnostik-Lösungen oder zum Einsatz der Reagenzien direkt im Labor.