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Life Science Research - Dr. Hermann führt Fachabteilung

Frankfurt / Berlin - Dr. Ralf Hermann führt weiterhin die Fachabteilung Life Science Research des Verbands der Diagnostica-Industrie (VDGH). Die Mitglieder der Fachabteilung wählten den Manager der Eppendorf AG in Frankfurt für zwei Jahre zum Vorsitzenden. Dr. Hermann war bereits Sprecher der Arbeitsgruppe Life Science Research im VDGH, aus der die Fachabteilung Anfang des Jahres hervor gegangen war. Zu seinen Stellvertretern wurden Wolfgang Barthel, Sigma-Aldrich Chemie GmbH, und Dr. Wolfgang Kronemeyer, Qiagen GmbH, gewählt.

Hermann-Ralf

(Fotocredit: VDGH)

Dem Vorstand der Fachabteilung, deren Mitglieder mit hochempfindlichen Instrumenten, Nachweissystemen, Reagenzien und Verbrauchsmaterialien die Voraussetzung für die Spitzenforschung in den Gesundheits- und Lebenswissenschaften schaffen, gehören außerdem Friedel Horneff, Bio-Rad Laboratories GmbH, und Dr. Peter Quick, Promega GmbH, an. Dr. Gerd Battermann, Merck KGaA, wurde von der Mitgliederversammlung für den Fall zum Nachrücker bestimmt, dass während der Wahlperiode eine Vakanz im Vorstand entsteht.
Dr. Hermann bezeichnete es als wesentliches Ziel der Fachabteilung, den Dialog mit der Wissenschaft und den Anwendern der LSR-Produkte zu intensivieren, um deren Bedürfnissen noch besser gerecht werden zu können.

Der Fachabteilung gehören inzwischen rund 20 namhafte Unternehmen an, die insbesondere Analysesysteme für die Grundlagenforschung entwickeln und herstellen. Den Life-Science-
Research-Markt in Deutschland beziffert die Fachabteilung auf 1,4 Milliarden Euro. Die Branche beschäftigt insgesamt rund 7500 Mitarbeiter.

Rückfragen an:
VDGH Verband der Diagnostica-Industrie e. V.
Thomas Postina
Telefon: 030/200599-48
Telefax: 030/200599-49
E-Mail: presse@vdgh.de

Der Verband der Diagnostica-Industrie (VDGH) vertritt als Wirtschaftsverband die Interessen von rund 90 Unternehmen mit einem Gesamtumsatz von rund 3,5 Milliarden Euro. Sie stellen Untersuchungssysteme und Reagenzien zur Diagnose menschlicher Krankheiten her, mit denen ein Umsatz von 2,1 Milliarden Euro erzielt wird, sowie Instrumente, Reagenzien, Testsysteme und Verbrauchsmaterialien für die Forschung in den Lebenswissenschaften, mit denen ein Umsatz von 1,4 Milliarden Euro erwirtschaftet wird.

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