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Transparenz in der Forschungsfinanzierung

Düsseldorf - Nur 2,7 Prozent der gesamten Forschungs- und Entwicklungsausgaben (F&E) in Deutschland stehen für die eigentliche Life-Science-Forschung zur Verfügung. In den knapp zwölf Milliarden Euro, die das Bundesforschungsministerium für sein Programm "Hightech-Strategie für Deutschland" in den Jahren 2006 bis 2009 bereitstellt, werden 3,6 Prozent für die Biotechnologie vorgesehen. Beide Werte dokumentieren nach Ansicht der Arbeitsgruppe Life-Science-Research-Hersteller, zu der sich die Produzenten von Forschungsreagenzien und -geräten im Verband der Diagnostica-Industrie (VDGH) zusammen geschlossen haben, den Widerspruch zwischen öffentlich diskutierter Schwerpunktförderung der Life Sciences und der Realität.

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Hersteller von Forschungsprodukten gründen Arbeitsgemeinschaft

Frankfurt - Die Produzenten von Forschungsreagenzien und Analysegeräten wollen ihre Interessen künftig kraftvoller vertreten. Acht Life-Science-Research-Hersteller haben sich dazu als eigenständige Arbeitsgruppe im Verband der Diagnostica-Industrie VDGH zu-sammengeschlossen. Sie repräsentieren rund ein Viertel des Umsatzes und ein Drittel der Mitarbeiter dieses Marktsegments. Zum Sprecher hat die Arbeitsgemeinschaft Dr. Hans Peter Fatscher (Qiagen) und zu seinem Stellvertreter Dr. Bhuwnesh Agrawal (Roche Di-agnostics) gewählt. Ansprechpartner für die Presse ist Dr. Peter Quick (Promega).

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